Therapie problematischer Verhaltensweisen
Ein unangenehmes oder problematisches Verhalten eines Hundes kann unterschiedlichste Ursachen haben. Es kann sich z.B. um normales, stark genetisch verankertes Hundeverhalten handeln oder auch ein Symptom nicht artgerechter Haltung, ungeeigneter Erziehungsmaßnahmen, Stress oder Krankheit sein. Wurden tierärztlich organische Ursachen ausgeschlossen, das Verhalten wird aber weiterhin gezeigt, beginnt unsere Zusammenarbeit auf verhaltenstherapeutischer Basis: Es gilt die Ursache ausfindig zu machen und einen individuellen Trainingsplan zu erstellen bzw. erste Managementmaßnahmen zu ergreifen.
Beispiele:
- Zerstörungswut
- Hyperaktivität und Dauerfiepen
- Probleme beim Alleine bleiben (Trennungsangst)
- Unerwünschtes Jagdverhalten oder Hüten
- Aggressionen gegenüber anderen Hunden, Tieren oder Menschen
- Probleme beim Autofahren, der Körperpflege oder dem Tierarztbesuch
- Verteidigung von Räumen, Gegenständen, Futter oder Personen
- Anspringen von Personen
- Extremes Pfoten lecken
- Stereotypien
- Angstverhalten
- Probleme durch Blind- oder Taubheit des Hundes verursacht